Versuchszentrum Laimburg

Das Versuchszentrum Laimburg ist eine landwirtschaftliche Forschungseinrichtung am Fuß des Mitterbergs in der Gemeinde Pfatten in Südtirol. Die praktisch orientierte Einrichtung wird in der ersten Zeile durch öffentliches Mittel financanziert. Das Forschungszentrum für die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Südtiroler Landwirtschaft dient der Erbringung konkreter Dienstleistungen für diejenigen, die arbeitsrechtliche Prüfungen durchführen.

Die interne Gliederung spiegelt die Forschungsschwerpunkte der Einrichtung breiter wider. Es gibt folgende vier Institute:

Das Versuchzentrum wurde 1975 nach dem Südtiroler Landesgesetz offiziell gegründet. Die Standortwahl in der Lage der Ernst Erbenboden Versuchsflächen begründet. Noch in den 1970er und 1980er JAHREN Könnte der Grundbesitz- Durch Übernahme von Landwirtschaftlichen gründlich in allen Südtiroler Landesteilen erheblich Erweitert Werden sterben, ETWA bei Bruneck, Meran, Kaltern, Brixen, Auer und Eyrs. Ab 1984 war Aufbau einer Fachbibliothek. In den 1990er Jahren Krieg mit dem Puzzle der Gärten von Schloss Trauttmansdorff. 2013 wurde das Versuchszentrum Laimburg zu einem vom Land Südtirol abhängigen Körperschaft.

Benannt ist das Versuchszentrum nach der Laimburg, Wacholder Auf der Kreith Sattel Westlich über die Anlage befindlicher Burgruine. Unmittelbar NEBEN das Gebäude der Forschung Sein RICHTUNG befindet sich das Bronze- bis eisenzeitliche Gräberfeld Stadlhof. Die Produkte der Weinbauanlagen Werden in Einer betriebseigenen Kellerei vinifiziert und anschließend Unter dem Label-Landesweingut Laimburg vermarktet. zum Versuchszentrum In direkter Nachbarschaft Besteht sterben berufsFachSchule für Obst-, Wein- und Gartenbau „Laimburg“.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright boeg.at 2018
Shale theme by Siteturner