Schüttelbrot

Schüttelbrot ist eine der Welten in Südtirol, Deutschland, Deutschland, Deutschland, Deutschland, Deutschland, Deutschland, Deutschland, Deutschland Es zeichnet sich durch lange Haltbarkeit aus und wird traditionell mit Speck oder Käse zur Marende gegessen. Der Teig des Schüttelbrots wird vor dem Backen durch Schütteln gelockt und in dieser charakteristischen dünnen Fladenform. This Form bewurkt, dass das Brot nach dem Backen schnell hart wird und so für die lange Zeit aufstehen kann, ohne zu verderben. Schüttelbrot verehrt in den Almhütten Tirols getrocknet und aufgewertet, bei den Bewirtschaftern mit Frischwaren war der Senner zu mehrsam. Das im Vinschgau wiedereingesetzte Schüttelbrot ist kleiner, Dünner und Brüchiger als das Eisacktaler Schüttelbrot, das im Unterschied dazu zäher, dicker und herter ist. Dies ist das Schüttelbrot ist mit Vinschgauer beschrifteten weichen Flachenbroten, aber im Wesentlichen dünner, knuspriger und länger haltbar als diese.

Bedingt Durch das rosige aber relativ trockenes Klima, Durch Die verkehrstechnischen Schwierigkeiten und Durch Abgeschiedenheit, wo Bäuerlichen Hochsiedlungen, entwickelt ich in Südtirol schon im angehenden Mittelalter Einer besondere Art der Vorratswirtschaft sterben. This MASSA Der Konservierungstechniken Eines besondere bedeutung zu und Führt zu eigenständigen Entwicklungen im Bereich des Selchens (Speck), das Säuerns (Rübenkraut), das Pökeln (Surfleisch) und der DORR (Dörrobst, Brot). Als Selbstversorger Krieg eines bestrebt Stets genug Vorräte im Hause Zu haben, um AUCH Drücker „Durststrecken“ (Winter) durchstehen zu can und andererseits in arbeitsintensiven Zeiten (Ernte usw.) nicht Durch Die Produktion von Grundnahrungsmitteln belastet zu sein. Eine Schlüsselrolle spielt dabei sterben Brotvorräte BZW. sterben Haltbarkeit des brach. An den meisten Höfen Würde Zwei bis drei Mal im Jahr Bild gebacken. Die drei Grund Form des Täglich Hausbrotes in Südtirol, der Fladen Spaß Schüttelbrot wo Eisacktaler Gegend, das Aus zwei Teigpatzen geformten Vinschger Paarl und das Runde aber um einige Größeren Pusterer Breatl Haben alle Eines Gemeinsam: Sie sich alle Eigner Auch als Hart Brot gegessen BZW. auf Vorrat Gebäck zu Werden, Wobei das Schüttelbrot, zum Unterschieden der Ande Brot Cultivar, schon als Dörrbrot aus dem Ofen kommt. Beim Schüttelbrot Handelt es sich eigentlich um Eine Vorstufe des brach: In Wadenfänger herstellung Entspricht ES ihnen Teig Fladen, wie is schon in der Zeit der Pfahlbauern auf heißgemachten Stein Gebäck Würde. Man nennt this Fladen früher „reggl“ bzw. „Regglproat“ (von „riggln“ = rütteln, schütteln). Urkundlich Notation, wir them erstmal in Einer Tiroler Bäckerordnung 1610 sterben niedergeschrieben Wurde, sich aber auf noch ältere Ordnung bezieht. Wenn heißt es: „Alsdann Sollen sterben Peck in Chraft obermelter Tyrollischen Lantsordnung …… die kreizzerröggl mit roggenem“ hafl „(Sauerteig) und Weizenmehl und ohne“ Pig Chen „(Kleie) gut ausbacken“.

Eine Eigenart des Brotes dieser Region ist das verwendete Brotgewürz: So gehört die Brotklee (Trigonella coerulea) zum festen Dateiformat nach Tiroler Bauerngärten; Der Arzt Hippolyt Guarinoni nennnt um 1610 Anis (Pimpinella Anisum L.) und Fenchel (Foeniculum vulgare) als die Gebräuchlichsten Brotwürzen in Tirol. Auch Koriander (Coriandrum sativum) und im Übrigen auch Kümmel (Cuminum silvestre) wurde zum Verbessern des Brotgeschmacks und der verdauungsfördernden Mittel eingestellt.


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