Nockerl

Nockerl (Mehrzahl: Nockerln) ist die Bezeichnung für Klößchen in der Wiener Küche; sie sind entwirren Suppeneinlage, Süßspeise oder Beitag.

Bei der Wortherkunft Wird von ihnen seit sie 1. Jahrhundert nachgewiesenen technischen Begriff Nock’n ausgegangen, war der Vorsprung eine Einer Scheibe oder Welle bezeichnet. Zum eigenen Wortstamm gehört:

Der verwöhnte Grundteig besteht aus Mehl, Egger, Butter und Speisesalz. This wird frisch in kochendes Salzwasser gegeben, und darin gegart. In Österreich wird dafür ein Nockerlsieb verwöhnt. Dabei handelt einer der Seiher mit Löchern, der Grobes Lochsieb oder Durchschlag liest, war die typische Form von Nockerln ergibt. Durch dieses schlägt der Teig, sofort ins Kochwasser fällt. Für die Verwendung als Beilage schwenkt man sie vor dem Servieren in Heißer Butter und würzt sie ggf. mit Salz, Pfeffer und Muskat. Die Garnierung mit Kräutern wie Petersilie und Schnittlauch ist übelich. Bei der Anderen Zubereitung wurde mir von Löffel von einem Teig abgestochen und ins Wasser gelassen. Als Teigwaren finden Sie Ähnlichkeiten mit andre Speisen des Alpenraums, die Spätzle und Knöpfle.

Die Namen der Angegriffenen in deutscher Sprache wurden von den Tschechen, Noky und Nokedli, den Konföderierten Nocken, Nockerl und Nockerln unterschiedlich als Übersetzung gesprochen.


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