Mehlsuppe

Mehl Suppe ist Eine sehr Einfache Suppe aus Mehl (meist Weizen- oder Rogge Mehl, bei der Französischen Gaude Mais Mehl) und Wasser Eulen je nach Verfügbarkeit weiteren Zutaten, Wie sie früher in Arm Haushalt zum Frühstück verzehrt gerechnet wird. Sie ist vor Allem in der Schweiz und in Österreich Eulen in Süd- und Ostdeutschland Bekannt. Als traditionnelle Fastenspeise Wird sie noch heute regional in der Fastnachtszeit gegessen, vor Allem in der Schweiz, wo sie als Basler Mehl Suppe ist BEKANNT. Die Mehl-Suppe vergoldete als „Armeleute-Essen“, so Wie Auch Grießsuppe und Brot Suppe sterben.

Die schlichteste Formular Einer Mehl Soup Wird früher aus Mehl mit Wasser oder Milch gekocht und – so vorhanden – mit Salz oder Zucker gewürzt. Teilweise gerechnet werden Brotwürfel als Einlage hineingebrockt. Bei der gebrannte Mehl Suppe, Auch Burn-Suppe oder Einbrennsuppe genannt, Wird, um das Aroma zu verbessern, haben keinen Einfluss auf das Mehl in der Pfanne gold braun angerostet oder aus Mehl und Fett Eine blonde bis Braune Mehlschwitze Hergestellt Und dann mit Wasser, teils Auch mit Fleisch- oder Geflügelbrühe durchgekocht. Angereichert Werden Kann Mehl Suppe je nach Rezept Durch Zutaten Wie Zwiebeln, Gewürze, Kräuter, Suppengrün, Speck, Knochenmark und Fleischbrühe sterben.

Traditionell wird die Mehlsuppe zur Fasnachtszeit angebot, also z. B. am Rosenmontag im Südlichen, Grenznahen Raum zur Schweiz zusammen mit Zwiebelwaie (Zwiebelkuchen, Wähe). So wird zB in Lörrach bei der Verleihung der „Dröhnehüüler“ -Orden von der Fasnachtszunft de Rotssuppe ausgegeben. Insbesondere in Basel wird in der Fasnacht seit dem 19. Jahrhundert Mehlsuppe am frühen Morgen des Morgenstreichs gegessen. Vorbereitung der Römer Stecklinge für das Rind 2000 Jahre diese einfachen Reden in der römischen Siedlung Augusta Raurica, einzelner Kilometer von Basel entfernt. Es wird erzählt, dass ein Basler Mädchen, für die Erben, wagen, Mehlsuppe kochen könnte. Bei der Fasnacht in Solothurn gibt es die Chesslete ebenfalls Mehlsuppe. Eine einfache Mehlsuppe mit Milch ist im Salzburger Pinzgau bekannt als „Fårfeisuppn“.

Wer „auf der Brennsuppe dahersschwimmt“, ist redensartlich ein, auch beschränker oder unbedeutender Mensch; Es ist nicht Tut, Dagememem, „das etwas Dialektwörterbuch, Innsbruck 1866“.


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