Lagrein

Lagrein is a Rotweinsorte, sterben aus Südtirol stammt und dort Hauptsächlich kultiviert Wird. Aus ihr Werden Rose- und Rotwein gekeltert: Die Roséweine Heissen Lagrein Kretzer oder Lagrein Rosato, sterben Rotwein Heissen Lagrein Dunkel BZW. Lagoon scuro, neuerdings auch nur ein einfacher Lagrein. Lagrein ergibts Meister verrückte, dunkle und charmante Rotweine.

Lagrein ist eine natürliche Kreuzung von Vernatsch × Teroldego aus Italien. Bis ins 18. Jahrhundert Krieg mit „Lagrein“ meist der Weiße Lagrein gemeint, wo sie Mittelalter Bis in die Neuzeit wahrscheinlich sterben bedeutendste Südtiroler Sorte Krieg seit. Erstmal bezeugt ist die „bonum Lagrinum“ (gutes Lagreinwein) in Einer Traminer Urkunde von 1379, während Bozner Quellen von 1420 des LAGREIN Wein und von 1498 Guet Weissen Lagrein ausdrücklich Nenn. Der Rote Lagrein ist Gas in die neue Landesordnung von Michael Gaismair um 1525 Erwähnt: „[…] und sterben Öden weingarten soll man zu machen bereifen, Wurzel Lagrein darynnen Anleger und verjhieren wein machen Wie im wälschland […]“ Erst seit sie 20. Jahrhundert Unter Lagrein wird im Allgemeinen der faule schwarze Verstand.

Sie nahe Trauben-Typ sind die Erträge mittelhoch bis hoch. Für eine gute Weinqualität sind eingewachsenes Wachstum und gut belauschte Trauben aber Vorausetzung.

Die weltweite Anbaufläche umfasst 2010 718 ha. Davon in Italien 654 ha in den USA 64 ha.

Die Black Wurde 2015 in Südtirol auf 461 ha wurde akkreditiert. BESONDERS Bekannt Sind Die Lagen um den Bozner Stadtteil Gries, sterben in den Letzten 100 JAHREN Durch Die Stadterweiterung stark geschwunden Sind.

Lagrein brachte sehr dichte, dunkle, tanninreiche Weine mit markanter Gerbstoffstruktur. Mit Rebach mit Mässigem Wachstum wurden die Hochwertigen Weine Teil unseres Lebens. Der Wein ist gut für den Ausbau im Holzfass.

Synonym 6: Burgundi Lagret, Lagrain, Lagrain Blauer, Lagret Kretzer, Lagrino, Lagroin.

* Südtirol (Weinbaugebiet)

* Karl Bauer, Ferdinand Regner, Barbara Friedrich: Weinbau, avBuch im Cadmos Verlag, Wien, 9. Auflage 2013 ISBN 978-3-7040-2284-4.


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