Kaiserfleisch

Kaiserfleisch ist eine Kennzeichnung für verschiedene, Meister Pokelte und Garten Fleischerzeugnisse vom Rücken oder Rumpf des Schweins. Das Wort entstammt der österreichischen und süddeutschen Küchensprache und kann bei den Teilstücken des Schweinefleischs bezogen werden. Die Vorsilbe „Kaiser-“ soll ein gutes Fleisch bezeichnen, Vergleichbar mit Kaisersheim, Kaiserschmarrn, Kaiserbirn und ähnlichen Ausdrücken.

Zunächst STAND Kaiserfleisch, insbesondere in der älteren Literatur, für gepökeltes und geselchtes Fleisch vom Rippenstück Dezember Schwein, Ist auch mehr oder less with the Selchkarree (Kassler Rippe Speer) zu. Schon Friedrich Nicolai, wo Wadenfänger „Reise durch Deutschland und Schweiz sterben“ (Veröffentlicht am 1785) ein „Versuch eines östreichischen Idiot-Icon“ anhängt, bestimmt :: Kaiserfleisch, die kurze Fleisch eine Höhle Rippe, geselchtes Kaiserfleisch. spr. Kaaserfleisch. Sölch Karreestück, aber – ebenfalls Unter den Namen Kaiserfleisch – Auch Stücke von der Schweinebrust, Wird gekocht und als Spezialität der österreichische Küche mit Sauerkraut und Semmelknödel angerichtet. Dieses Wortverständnis Entspricht Auch sterben Definition in den Leitsätzen für Fleisch und Fleischerzeugnisse des deutschen Lebensmittelbuch; Die according ist Kaiserfleisch Ausschließlich vom Kotelettstück, Stets knochenfrei, weitgehend vom Fettgewebe befreit, und Darf – Auch unter Zusatz von Brat – aus mehreren Fremden zusammengesetzt sein. Zur herstellung Nimmt man Kotelettstücke ab der 6. Rippe Auch Keinen Nacken. Sie werden ausgelöst, vom Speck befreit, mild gepökelt und kurz (6-12 Stunden) kaltgeräuchert, ein Brett Gebunden bei 80 ° C gegart in Form oder auf ausgebildet.

Im jungeren Sprachgebrauch in Österreich und Südostdeutschland verkehrt man unter Kaiserfleisch Jedoch Gesinebahn Schweinebauch. In Wien kann sich auch einfach ein Fleisch eines jungen Schweins (Jungschweinernes) treffen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright boeg.at 2018
Shale theme by Siteturner