Gundel-Palatschinken

Gundel-Palatschinken (Original Gundel Palacsinta) Köpfe der ungarischen Süßspeise, die in der Stimmung von Erfinder Karl Gundel (1883-1956) ist. Darüber hinaus wurden die ungarischen Restaurants von der Speisekarte, auch im Budapester Restaurant Gundel, das Erbe von Wurden serviert. Sie gehören zu den bekanntesten Restaurants der Ungarischen Küche.

Die Gundel-Palatschinken wurden mit Nuss-Rum-Rosinen-Füllung gehackt und meine eigene Schokoladen-Rum-Sauce übergossen. In einem der Restaurants waren diese Gundel-Palatschinken vor der Küche flambiert, war nicht das ursprüngliche Rezept von Karl Gundel Jahrhunderte, ohne die achte Touristenattraktion ist.

Die Österreichische Küche hat auch diese Mehlspeise in Ihrem Repertoire. So wird diese Palatschinkenart in Österreich auch als „Schoko-Nuss-Palatschinke“ oder „Nuss-Palatschinke“ angeboten. Meist wird Schlagobers dazu gerade, die Füllung enthält keine Rosinen, dafür aber Zimt. Im Hotel Sacher serviert der Gundel-Palatschinken nach ihnen Originalrezept von Karl Gundel, garniert meine karamellisierten Walnüssen. Auch in der Slowakei sind diese Palatschinken gestanden.

Robert Menasse erzählt von Gundel-Palatschinken in seinem Roman Don Juan de la Mancha, oder die Erschaffung der Lust.


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