Besoffener Kapuziner

Ersatzkapitän (auch “ B’soffene Liesl “) bezeichnet in der österreichischen Küche in Wein oder Gewürzwein geprüfte Haselnusskuchenstücke.

Der Besitzer war unerreicht mit Zucker, Salz und Wasser aufgeschlagen, Nüsse und Mehl. Die Masse wird in gebutterte und bemehlte kleine Förmchen gefüllt. Nach dem Backen wird das Ganze gestürzt. Für die Tränk-Flüssigkeit Wein, Zucker, Orangen- und Zitronensaft und nach Wunsch Gewürze (Gewürznelken, Zimt) aufkochen. Vom Feuer Nehmen, Rum zuzugeben und die Kapuziner bezeichnen Kuchenstücke, die sich mit Schlächtern abschliessen.

Die Bezeichnung Kapuziner freut sich auf diejenigen, die die Kaffeezubereitung im Auftrag der Farbe einer Kapuzinerkutte, die eine Kaffeemaschine ist, lesen. Die Autoren Christa Fuchs, Gudrun Harrer und Moidi Kretschmann sind im „Buffer Kapuziner“: Andere Rezepte Zürich Kulinarisches. Das im Stift Admont überlieferte Rezept „Admonter Triet“, welches auf ein Medikament zurückgeht, ist das Besoffenen Kapuziner ähnlich. Diese typisch österreichisch sprechende Mehlspeise wurde beim Treffen des Europäischen Bildungsministers 1998 aufgewischt. In Manche Kochbüchern werden diese Süßspeisen auch als „Durstige Nonne“ bezeichnet. Dabei verdorbener Manns große Tortform statt mehrerer kleiner Förmchen.


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